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Dashcam Home2018-04-30T11:50:36+02:00

Die Kamera im Auto – früher ein netter Spezialeffekt in Fernsehserien und Kinofilmen, heute ein Allerweltsartikel aus dem Onlineshop. Aber einer, der es wirklich in sich hat: Tatsächlich bietet die Dashcam ihren Nutzern ungeahnte Möglichkeiten und bringt die Zukunft ein Stück näher. Doch es gibt auch ein paar Besonderheiten zu beachten, denn unumstritten ist das Gadget nicht. Wir lassen keine Fragen offen und verraten Ihnen alles, was Sie wissen müssen. Film ab!

Was ist eine Dashcam überhaupt?

dashcam slide
Dashcam

Wenn wir von einer Dashcam reden, dann meinen wir eine kleine Kamera für Ihr Auto. Der Name ist ein Kofferwort, das die englischen Begriffe dash board (›Armaturenbrett‹) und camera (›Kamera‹) umschließt. So eine Autokamera wird nicht serienmäßig in Ihrem Fahrzeug verbaut, sondern kann bei Bedarf von Ihnen nachgerüstet werden. Das Einbauen selbst ist keine große Sache, in der Regel wird die Cam einfach mit Klebepads oder Saugnapfhalterungen an der Windschutzscheibe, der Heckscheibe oder am Armaturenbrett Ihres Wagens befestigt. Genauso leicht lässt sich das Ganze wieder entfernen – einen teuren Werkstattbesuch können Sie sich also in jedem Fall sparen. Gefilmt wird dabei das, was sich außerhalb des Fahrzeugs auf der Straße abspielt – aber wenn Sie unbedingt wollen, dann dürfen Sie Ihr Modell natürlich auch verkehrt herum anbringen und ein besonders ausgedehntes ‚Selfie‘ während der Fahrt aufzeichnen. Eigentlich soll die Installation einer solchen Überwachungskamera Ihnen jedoch bei Unfällen oder vergleichbaren strittigen Verkehrssituationen eine gewisse Sicherheit bringen.

Und wie funktioniert das jetzt genau?

Herkömmliche Video- und Filmkameras nehmen für gewöhnlich so lange auf, bis der Flash-Speicher oder die Filmrolle voll sind. Bei Dashcams funktioniert das etwas anders, hier haben wir es nämlich mit einer Schleife zu tun, einer sogenannten Loop-Aufnahme. Das bedeutet: Es wird lediglich eine bestimmte Zeitspanne aufgezeichnet, dann beginnt die Aufnahme von Neuem und die alten Daten werden überschrieben. Für die lückenlose Dokumentation Ihrer Urlaubsfahrt sind Dashcams also weder gedacht noch geeignet (und rechtlich auch nicht unproblematisch, wie wir gleich darlegen werden). Richtig eingesetzt, kann die Kamera ihre Stärken aber in der Verkehrs- und Parküberwachung ausspielen. Bei modernen Ausführungen können Sie die Loop-Funktion deaktivieren, die maximale Aufnahmedauer liegt in der Spitze derzeit bei ungefähr 2,5 Stunden – dieser Wert variiert aber natürlich je nach verwendetem Dashcam-Modell und genutzter Auflösung. Der verbreitete Standard ist heute eine Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln bei 60 Bildern pro Sekunde. Damit werden zwar alle wichtigen Details erfasst, gleichzeitig fällt aber auch der Speicherbedarf entsprechend hoch aus. Üblicherweise lassen sich Schleifenintervalle ab einer Minute einstellen.

Nachfolgend beleuchten wir die technischen Kategorien, die Sie bei der Auswahl Ihres Modells berücksichtigen sollten:

 Akku

Eine Dashcam mit Akku ist zunächst eine sehr bequeme Lösung, denn in diesem Fall müssen Sie sich nicht um einen Stromanschluss kümmern. Ohne Akku benötigen Sie einen Zigarettenanzünder im Dauerplus-Modus oder ein Bordnetzteil, weil Sie sonst im Standbetrieb auf Strom verzichten müssen. Alternativ empfiehlt sich eben eine Dashcam mit Akku, bei der Sie in der Regel aber Abstriche bei Laufzeit und Videoqualität machen müssen.

 Bewegungserkennung (G-Sensor)

Vielleicht denken Sie jetzt an einen klassischen Bewegungsmelder, wie er bei den automatisch zur Seite fahrenden Türen in einem Kaufhaus benutzt wird – ganz falsch ist das nicht, allerdings liegt der Dashcam ein anderes technisches Prinzip zugrunde. Der G-Sensor ist nämlich keine simple Lichtschranke, sondern ein komplexes Messinstrument, das auf eine mögliche Veränderung der G-Kräfte in seinem Erkennungsradius reagiert (daher der Name). Das bedeutet in der Praxis: Der G-Sensor (oder Beschleunigungssensor) schaltet die Kamera nur bei Bedarf an, wenn es in ihrer unmittelbaren Nähe zu ruckartigen, schnellen Bewegungen kommt, wie es zum Beispiel bei Dränglern oder Unfällen der Fall ist. So müssen Sie eine Aufzeichnung nicht selbst auslösen, sondern können sich ganz auf den Automatismus verlassen. Das ist sehr wichtig und nützlich, da Sie gerade bei gefährlichen Verkehrssituationen Ihre volle Konzentration für das Lenken Ihres Fahrzeugs benötigen und nicht erst an die Dashcam am Rückspiegel denken können.

 Display

Ob ein Display sinnvoll ist oder nicht, wird mitunter heiß diskutiert. Eine Dashcam am Rückspiegel mit blinkendem Display ist sicher nicht die beste Voraussetzung für eine störungs- und ablenkungsfreie Fahrt. Manche Dashcam-Modelle unterstützen deshalb eine automatische Display-Abschaltung nach einer kurzen Zeit des Nichtgebrauchs. Letztlich ist es Ihre Entscheidung, welche Variante Sie bevorzugen – und eine Frage des Platzbedarfs, denn Display-Dashcams fallen in der Regel deutlich größer und schwerer aus als ihre displaylosen Gegenstücke.

 GPS

Unterstützt die Cam zusätzlich GPS, dann hält der entsprechende Sensor außerdem Ort und Zeit der Aufnahme genau fest – ein äußerst nützliches Feature für eine Autokamera. Damit haben Sie später ein taugliches Beweismittel in der Hand, da die entsprechende Situation zeitlich und lokal genau zugeordnet werden kann. Manche Hersteller, zum Beispiel NavGear, bieten Modelle an, die gleich in Ihr Navi integriert sind – Sie schlagen also zwei Fliegen mit einer Klappe.

Nachtsicht

Sehr wahrscheinlich sind Sie nicht nur bei besten Sichtverhältnissen und strahlendem Sonnenschein unterwegs, sondern auch am Abend oder in der Nacht bei Dunkelheit. Gerade eingeschränkte oder schlechte Sichtverhältnisse begünstigen große und kleine Unfälle. Damit Ihnen Ihre Videoüberwachung hier weiterhelfen kann, muss Ihre Autokamera Nachtsicht unterstützen.

 Weitwinkel

Ebenso wichtig ist ein ausreichend hoher Weitwinkel: Dieser legt fest, wie groß der Sichtradius Ihrer Cam ausfällt. Nur mit ausreichendem Rundumblick kann die Videoaufnahme die strittige Situation richtig erfassen. Allerdings führt eine Weitwinkelaufnahme meist zu einer leicht verzerrten Darstellung – dafür kriegen Sie aber wahrscheinlich alles aufs Bild, was Sie brauchen; Nummernschild des möglichen Kontrahenten inklusive.

 WLAN

Gefühlt besitzt heute jedes elektrische Gerät auch eine WLAN-Unterstützung, sogar so mancher Kühlschrank. Auch Dashcams bilden hier keine Ausnahme, und bei ihnen ist WLAN sogar besonders sinnvoll: Immerhin ermöglicht es Ihnen selbst dann den Zugriff auf die Aufzeichnung, wenn Sie nicht selbst vor Ort im Auto sind. Das ist zum Beispiel bei einer Parküberwachung sehr praktisch.

 Ist das nicht furchtbar teuer?

Eigentlich nicht. Wie viel Sie letztlich für Ihr Modell bezahlen, hängt von Hersteller und Ausstattung ab. Ein gutes Gesamtpaket bieten Ihnen Hersteller wie Navgear, APEMAN, BlackVue, DATAKAM, Garmin, GEMBIRD oder iTracker. Insbesondere russische Hersteller sind auf dem Markt sehr aktiv, was an der weiten Verbreitung der Autokameras in Russland liegt, sicherlich auch begünstigt durch die sehr vorteilhafte Gesetzeslage dort. Sparen Sie beim Kauf aber keinesfalls am falschen Ende: Ein Sensor für GPS ist ebenso Pflicht wie ein hoher Weitwinkel. Sehr ordentliche Modelle bekommen Sie bereits deutlich unter 100 Euro. Außerdem kann Ihnen der sinnvolle Einsatz einer Dashcam jede Menge Geld und Ärger ersparen – schließlich liefert Ihnen die Aufnahme einen unumstößlichen Beweis bei strittigen Verkehrssituationen. Teuer kann es nur bei einem unsachgemäßen Gebrauch werden, weshalb Sie die geltende Rechtslage unbedingt beachten sollten.

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Letzte Aktualisierung am 4.11.2018 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

 Sind Dashcams legal? Gibt es gesetzliche Einschränkungen?

Im Prinzip ist der Einsatz von Dashcams legal, jedoch nicht immer und überall. Grundsätzlich ist die Rechtslage von Land zu Land verschieden, nicht zuletzt deshalb, weil der Datenschutz unterschiedlich streng ausgelegt wird.

 In Deutschland umstritten, aber gefragt

Sie haben natürlich auch schon diese coolen Videos auf YouTube gesehen, für die eine Dashcam auf einem Motorrad montiert wurde und die eine rasende Fahrt vor atemberaubender Kulisse zeigen. Diese Videos stammen in der Regel aus dem Ausland, und das liegt keinesfalls daran, dass in Deutschland noch niemand auf die Idee gekommen wäre, seine Dashcam auf dem Motorrad zu befestigen. Es hat mit der geltenden Rechtsprechung zu tun: Das Hochladen Ihrer Filmaufnahmen auf YouTube oder anderen Plattformen (zum Beispiel Facebook oder Instagram) ist ohne Ausnahme verboten. Dabei handelt es sich nämlich um eine unzulässige Weitergabe an Dritte. Das liest sich staubig und gemein, ist aber so. Hintergrund dieser Bestimmung ist der liebe Datenschutz, der in Deutschland einen sehr hohen Stellenwert genießt. Dashcams sind zwar in Deutschland nicht meldepflichtig, Überwachungsvideos nehmen aber zwangsläufig unbeteiligte Personen auf und verletzen damit deren Persönlichkeitsrechte.

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 Videos als Beweismittel

Allen Vorbehalten und Einschränkungen zum Trotz: In der Praxis werden die Videoaufzeichnungen der Autokameras als Beweismittel von deutschen Gerichten akzeptiert. Insbesondere dann, wenn die Aufzeichnung aus konkretem Anlass erfolgt, die Überwachung also nicht dauerhaft stattfindet, sondern in einer bestimmten Situation vorsätzlich und zweckgebunden ausgelöst wird. Gerade deshalb ist die Bewegungserkennung ein so sinnvolles Feature: Der integrierte Sensor sorgt nämlich dafür, dass die Aufzeichnung nur dann stattfindet, wenn sie wirklich benötigt wird – und zwar ohne, dass Sie sich darum kümmern müssten.

Übrigens:

Die aus vielen Krimis bekannte und berüchtigte Aussage »Alles, was Sie sagen, kann gegen Sie verwendet werden!« gilt im übertragenen Sinn auch für den Einsatz einer Dashcam: »Alles, was Sie filmen, kann gegen Sie verwendet werden« Nur hat Ihre Kamera nicht das Recht zu schweigen und die Polizei darf sie in vielen Ländern einfach sicherstellen, um Ihnen ein etwaiges Fehlverhalten im Straßenverkehr nachzuweisen. Aus diesem Grund sollten Sie auch auf Modelle mit einem Warnsystem für Radarfallen verzichten, denn damit würden Sie sich auf jeden Fall in einer Grauzone bewegen und das Risiko einer Beschlagnahmung erhöhen.

 So sieht’s aus in Österreich und in der Schweiz

In Österreich ist die Rechtslage zwar noch nicht abschließend geklärt, die derzeitige Auslegung fällt aber weit strenger aus als in Deutschland: Der private Gebrauch von Dashcams ist nämlich untersagt. Das gilt natürlich auch für Urlauber aus den Nachbarländern Deutschland und der Schweiz. Sie sollten also zumindest im Moment darauf verzichten, bei einer Fahrt nach Österreich Ihre Cam zu benutzen. Etwas lockerer geht es hingegen in der Schweiz zu: Hier sind Autokameras grundsätzlich nicht verboten, stoßen aber unter dem Aspekt Datenschutz auf ähnliche Vorbehalte wie in Deutschland. In jedem Fall darf die Kamera weder Ihr Sichtfeld behindern noch während der Fahrt bedient werden. Es ist daher empfehlenswert, vor einer Auslandsreise noch einmal die aktuellsten Reiseempfehlungen einzuholen.

Gibt es Alternativen?

Ein wenig Improvisation geht immer: Mit der richtigen App für Android oder iOs können Sie auch Ihr Smartphone als Dashcam-Ersatz nutzen, denn in der Regel bringen aktuelle Handy-Modelle die wichtigsten Grundfeatures dafür mit. Sie brauchen nur eine passende Halterung, mit der Sie Ihr Handy an Armaturenbrett, Windschutzscheibe oder Heckscheibe befestigen können. Die App, mit der Sie aus Ihrem Android-Gerät oder iPhone eine Dashcam-Alternative machen, bekommen Sie kostenlos im Netz. Einen vollwertigen Ersatz erhalten Sie auf diese Weise allerdings nicht und blockieren durch diese Zweckentfremdung noch dazu Ihr Mobiltelefon. Aufgrund des relativ hohen Speicherbedarfs der Videoaufnahmen sollten Sie bei einer derartigen Nutzung Ihres Android-Gerätes oder Ihres iPhones außerdem über eine zusätzliche Speicherkarte nachdenken.